Aug 14, 2023
700
Łukasz Jabłoński spazierte durch den Wald im Süden Polens und fegte dabei mit seinem Metalldetektor über den Boden. Als das Gerät losging, grub er in den Boden – und brachte eine jahrhundertealte Waffe zum Vorschein.
Łukasz Jabłoński spazierte durch den Wald im Süden Polens und fegte dabei mit seinem Metalldetektor über den Boden. Als das Gerät losging, grub er in den Boden – und brachte eine jahrhundertealte Waffe zum Vorschein.
Jabłoński sei über eine eiserne Speerspitze gestolpert, die etwa 700 bis 1.000 Jahre alt sei, sagte der Denkmalschutzbeauftragte der Provinz Lublin in einer Pressemitteilung vom 12. Juli.
Der metallische Schatz hat oben eine rautenförmige Klinge und unten eine kegelförmige Hülse, wie Fotos zeigen. Die vollspitzige Klinge ist etwa 9,5 Zoll lang und würde zur Verwendung als Waffe an einem Schaft befestigt werden, sagten Archäologen.
Beamte sagten, Jabłoński habe die Speerspitze etwa 15 Zentimeter unter der Erde im Wald in der Nähe von Tereszpol vergraben gefunden. Tereszpol liegt etwa 160 Meilen südöstlich von Warschau.
Trotz Rost ist die Speerspitze laut Archäologen immer noch in gutem Zustand. Das Artefakt wurde den Beamten übergeben und wird dem Museum des Biłgoraj-Landes übergeben.
Jabłoński hat zuvor eine Schatzkammer mit 13 Bronzeartefakten aus der Zeit vor etwa 2.500 Jahren freigelegt.
Für die Übersetzung der Pressemitteilung des Denkmalpflegers der Provinz Lublin wurden Facebook Translate und Google Translate verwendet.
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